Mandanten, die Rechnungen per E-Mail bekommen, leiten sie einmalig per Regel an Belegkurier weiter. Ab dann landet jede erkannte Rechnung in Ihrer Upload Mail, Eingang und Ausgang getrennt, ohne Dubletten und ohne Angebote dazwischen. Sie ändern an Ihrer Arbeitsweise nichts.
Drei Handgriffe, danach kommen die Belege von selbst.
Jeder Mandant hat eine eigene Belegkurier-Adresse. Sie tragen sie in DATEV Unternehmen online unter Belege → Einstellungen → Upload Mail als berechtigten Absender ein. Einmal pro Mandant, zwei Minuten.
Sie schicken dem Mandanten den Einladungstext mit seinen beiden Upload-Mail-Adressen. Der Mandant richtet in seinem Postfach eine Weiterleitungsregel ein, mit Anleitung für Gmail, Outlook, GMX, IONOS und iCloud.
Jede Rechnung ist Minuten nach Eingang in Ihrer Upload Mail. Unsichere Dokumente hält Belegkurier beim Mandanten im Prüfkorb zurück, statt sie Ihnen unsortiert zu schicken.
Der Stapel am Stichtag entfällt. Sie buchen laufend und sehen früher, wo Belege fehlen.
Die Erkennung liest jedes PDF und unterscheidet Lieferantenrechnungen von den eigenen Ausgangsrechnungen des Mandanten. Jede Kategorie geht an die passende Upload-Mail-Adresse.
Zwei Sperren, über Dateiinhalt und über Aussteller plus Rechnungsnummer, verhindern Doppelbelege. Angebote, Auftragsbestätigungen, Verträge und Werbung werden aussortiert.
Zu jedem Beleg gibt es Absender, Rechnungsnummer, Betrag, Zeitpunkt der Übergabe und die Rückmeldung von DATEV. Bei Rückfragen sehen Sie und der Mandant dasselbe Protokoll.
Provisionen an Steuerberater sind nach § 9 StBerG problematisch. Deshalb fließt bei Belegkurier kein Geld an die Kanzlei. Stattdessen gibt es zwei Wege.
für bis zu 25 Mandanten, netto zzgl. USt., monatlich kündbar, 30 Tage kostenlos
über Ihren Kanzlei-Link, dauerhaft
Rechenbeispiel: 20 Mandanten im Kanzlei-Tarif kosten 99 € im Monat. Einzeln gebucht wären es 380 €. Ersparnis rund 3.400 € im Jahr.
Der Mandant schließt mit uns den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Die Kanzlei erhält nur, was sie ohnehin bekommt: Belege in ihrer Upload Mail.
Belegkurier liest keine Postfächer. Es verarbeitet ausschließlich Mails, die der Mandant weiterleitet. Keine Passwörter, keine Freigaben bei Google oder Microsoft.
Hosting und Datenbank in Amsterdam, KI-Prüfung über den EU-Endpunkt von OpenAI ohne Nutzung zum Training. PDFs werden nach der Übergabe gelöscht.
Die Erkennung entscheidet nur bei hoher Sicherheit. Alles andere wartet im Prüfkorb des Mandanten auf einen Klick. Nichts geht ungeprüft an die Kanzlei.
Nein. Die Belege kommen über die normale DATEV Upload Mail, die Sie bereits nutzen. Sie geben einmal pro Mandant eine Absenderadresse frei.
Sie bleiben beim Mandanten im Prüfkorb. Der Mandant bekommt eine Benachrichtigung und entscheidet mit einem Klick. Die Kanzlei bekommt nur geprüfte Belege.
Im Kanzlei-Tarif erhalten Sie eine monatliche Übersicht je Mandant. Das Protokoll je Beleg sieht der Mandant in seinem Konto und kann es Ihnen bei Rückfragen weitergeben.
Es gibt keine Provision und keinen sonstigen Vorteil für die Vermittlung. Die Kanzlei bucht entweder selbst einen Tarif oder ihre Mandanten erhalten einen Rabatt. Beides berührt Ihre Unabhängigkeit nicht.
Belegkurier übergibt PDF-Belege, auch ZUGFeRD-PDFs mit eingebettetem XML. Reine XML-Rechnungen nimmt die DATEV Upload Mail nicht an; dafür bleibt der Weg über DATEV Unternehmen online direkt.
Wir richten den ersten Mandanten gemeinsam mit Ihnen ein.
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